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Die Onkologie - und was (sich) die Schulmedizin sonst noch leistet

Eine Sammlung offizieller Statements;
zusammengestellt von 'Die Eltern von Olivia'

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Die sog. 'wissenschaftlich anerkannte' Krebstherapie ...

... eine Wissenschaft oder Nicht-Wissenschaft?

"Laut einer US-Studie ist die Wirkung von 51 Prozent der in den westlichen Staaten angewandten Therapieformen wissenschaftlich nicht beweisbar", erklärt Rieder [Wiener Gesundheitsstadtrat Sepp Rieder]. Nur vier Prozent würden einer strengen Prüfung standhalten können.

[Aus: Kurier, 28.8.2000 - Das Bild von Göttern in Weiß gehört auf die Müllhalde]

[Anmerkung:
Die Schulmedizin ist deshalb auch keine 'Wissenschaft' in dem Sinne, wie die Germanische Neue Medizin® eine ist!]

Onkologe Zielinsky: "Die Angiogenese ist nur ein Teil des Krebsgeschehens, denn wir wissen noch immer nicht, warum und unter welchen Umständen einzelne Zellen so bösartige werden, daß sie unkontrolliert wachsen."

[News 4/2000 - Der Urknall des Leidens]

Darf eine wissenschaftliche Disziplin, die den Beweis verweigert, sich überhaupt "Wissenschaft" nennen?

[Aus: Jahrhundert-Skandal KREBS, W.O. Lenberg]

Wir haben gesehen, daß für die meisten fortgeschrittenen Krebse keine Evidenz für eine lebensverlängernde Wirkung der Chemotherapie existiert. Oder, um es schärfer auszudrücken, die Onkologie hat es bisher verabsäumt, eine einwandfreie wissenschaftliche Grundlegung für die zytostatische Therapie in der heute vorherrschenden Form zu schaffen. Ja schlimmer noch: Es scheint inzwischen fast unmöglich geworden zu sein, diese fehlende Grundlegung und Prüfung nachzuholen, denn Onkologen werden aus ethischen Gründen Vergleiche mit unbehandelten oder verzögert behandelten Patienten kaum noch planen, oder aber die Planungen werden auf die Ablehnung von Ethikkommissionen stoßen. Die in der Konvention von Tokio festgeschriebene und an sich berechtigte Forderung, Patienten die beste Therapie nicht vorzuenthalten, führt hier dazu, daß notwendige wissenschaftliche Untersuchungen nicht vorgenommen werden. Auf diese Weise erhält die These von der Wirksamkeit der Chemotherapie den Charakter eines Dogmas, ein Fall der in der Medizin zwar vielleicht nicht einzigartig dasteht, der mit dem Anspruch auf Wissenschaftlichkeit aber schwerlich vereinbar ist.
...
Die Konzentration von 90% der Kräfte und Patienten in Chemotherapiestudien könnte sich als einer der folgenschwersten Irrwege der Medizin erweisen.

[Aus: 'Verlängert die zytostatische Chemotherapie das Überleben von Patienten mit fortgeschrittenen epithelialen Tumoren?', DDr. Ulrich Abel, Tumorzentrum Heidelberg]

Hixsons Buch deckt die wissenschaftliche Doppelzüngigkeit auf, die am Sloan-Kettering-Institut unter der Leitung von Robert Good gepflegt wurde. Summe und Kern von Hixsons Buch lauten:
a) «Die amerikanische Öffentlichkeit, der übrigen Welt als Schöpferin von Modelaunen und Fetischen bekannt, leidet von Zeit zu Zeit an einer ausschließlichen Beschäftigung mit einer einzigen Krankheit. Heute ist diese Krankheit der Krebs ... » und
b): «Jungen Biologen kann ich nur einen guten Rat geben. Geht nicht in die Krebsforschung, denn hier steckt zwar viel Geld, aber sie hat mit Wissenschaft kaum noch etwas zu tun.»

Die zweite der obigen Aussagen, die ein Wissenschaftler Hixson gegenüber machte, offenbart den wichtigsten Aspekt der karzinologischen Wissenschaft - daß sie nämlich eine Nicht-Wissenschaft ist. Sie ist vielmehr ein politisches und steuerliches Problem, wo, wie Hixson herausfand, die Hauptbeschäftigung darin besteht, wie man «an noch mehr Geld herankommen kann». Der Nobelpreisträger Burnet hat in seinem Werk Genes, Dreams and Realities die Politik und die Strategien, die die Nicht-Wissenschaft vom Krebs anwendet, um Gelder zu beschaffen, in aller Offenheit angesprochen. Er verweist darauf, daß Wissenschaftler es sich heutzutage angewöhnt haben, «Notlügen» zu gebrauchen - sie kündigen Dinge an, um die öffentliche Unterstützung ihrer eigenen Arbeit zu rechtfertigen, und wissen dabei genau, daß ihre Behauptung, ihre Arbeit «werde die Suche nach den Ursachen und Heilungsmöglichkeiten des Krebses vorantreiben», jeder wissenschaftlichen Grundlage entbehrt.

Es ist ein ernüchternder Gedanke, daß die Krebstherapie nichts mehr und nichts weniger ist als eine hochgejubelte «Knotologie».

[Aus: 'Ist Krebs eine Krankheit?', Manu L.Kothari / Lapa A. Metha]

Trotz ihrer Versicherungen des Gegenteils ist die Karzinologie eine Nicht-Wissenschaft.

 

Wie jede Wissenschaft muß sich auch die Medizinforschung mit anderen Denkweisen und Wertvorstellungen auseinandersetzen, sonst verliert sie den Anspruch auf wissenschaftliche Objektivität.
Dr. med. Werner Hartinger

[Aus: Justice, Nov. 1996, Möglichkeiten und Grenzen der naturwissenschaftlichen Kausalanalyse biomedizinischer Lebensprozesse eines Organismus]

 

siehe auch:

Prof. Dr. Hans-Ulrich Niemitz, 18.08.2003 - Gutachten zur Neuen Medizin

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